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Kategorie: Movies


http://www.youtube.com/watch?v=R4hltqBWH70

Hier findet man auch den zweiten Trailer: http://www.moviemaze.de/media/trailer/3373,i-am-legend.html
Story:
Eine Wissenschaftlerin entwickelt einen Anti-Krebs-Virus und konnte damit 10000 vom Krebs heilen. Doch entwickelte sich der Virus anders als gedacht. Es brach eine weltweite Epidemie aus, die die Menschheit fast vollständig auslöschte. Der größte Teil der Menschheit verreckte elendig. Nur ein paar Millionen Menschen, die Immun gegen die Epidemie war, überlebten.Die Mehrheit der der Überlebenden mutierte zu Tageslichtscheuen Wesen (ein wenig Vampierähnlich). Ein kleiner Teil war gegen den Virus komplett immun. Doch die „Wesen“ töteten alle überlebenden… Bis auf einen…. Nur der Militär-Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) aus New York überlebt. Einsam streunt er mit seinem treuen Hund durch New York .
Mehr will ich jetzt nicht verraten.

Zur Info: I Am Legend ist die vierte Verfilmung des gleichnamigen Buches von Mathesons Novelle . Die erste Verfilmung war im Jahre 1964 ;-*

Kritik:
Nunja, da hab ich nicht wirklich viel zu kritisieren. Der Film fängt an und man wird direkt mit wirklich sehr genial, atmosphärischen Bilder in den Stuhl gedrückt. Neville fährt mit einem roten Ford Mustang durch das Menschenleere New York und jagt Antilopen. Klasse. Man kann sich sehr gut in den Film reinversetzten. Im Verlauf des Film wird gezeigt wie Robert Neville seinen Alltag meistert, wie er es schafft, nicht durchzudrehen und wie er versucht einen Antivirus zu finden.
Was ich sehr gut finde, aber bestimmt auf viel Kritik stoßen wird: Die Geschichte wird zwar geradlinig erzählt, den Hintergrund (wie es zu dem Unglück gekommen ist) der Geschichte bekommt man stückchenweiße mit Rückblendungen erzählt. So wird immer ein Teil der Spannung aufrecht gehalten. Das Ende kommt sehr prompt. Zwischendurch zieht sich die Story ein wenig. Allgemein muss man sagen, dass die Story, obwohl das Szenario klasse ist, geringfügig flach ist. Will Smith holt aber alles dabei raus, was nur irgendwie geht, sodass der Mangel der Geschichte sehr gut kaschiert wird.

Will Smith ist quasi in dem Film ein Alleinunterhalter. Was bestimmt nicht leicht zu spielen ist. Er macht aber seinen Job richtig gut.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich werde ihn mir definitiv auf DVD holen.

Gruß Hexo

So, ich war am Samstag endlich mal wieder im Kino.
Als wir schauten, was so aktuell im Kino läuft, sind wir auf den Film: „Die Todeskandidaten“ gekommen. Die Story hörte sich nach der Kurzbeschreibung sehr interessant an. Also nichts wie rein.

Worum geht der Film?
Ein Fernsehproduzent will eine neuartige Show live über das Internet ausstrahlen. In dieser Show kämpfen 10 zum Tode verurteile Sträflinge um den Sieg. Wer nach 30 Stunden noch am Leben ist, bekommt als Gewinn die Freiheit geschenkt. Alle Mittel sind recht zum siegen. Es gibt keine Grenzen. Die Häftlinge werden dazu auf einer „einsamen“ Insel ausgesetzt und das ganze Spektakel wird mit Kameras verfolgt und wie gesagt: Live und ungeschnitten über das Internet verbreitet.

Urteil:
Die Story wird leider künstlich an einigen Stellen in die Länge gezogen, was das ganze dann der Stimmung ein wenig schadet. Die Schauspieler haben keinen extrem Anspruchsvollen Aufgaben gehabt. Der Storyverlauf war ziemlich eintönig. Es war schon fast berechenbar, was als nächstes passiert aber trotzdem war es nicht langweilig.
Die Unterschwellige Botschaft des Films ist auch sehr gut rübergekommen. Im Prinzip geht es um die Gewaltgeilheit der Menschen und wie krank doch viele sind.

Ergebnis:
4 von 10 Punkten.

Am Dienstag den 02.10.07 hat Dr. House für mich einen der geilsten Sprüche überhaupt vom Stapel gelassen. In der Folge ging es auch ein wenig die verschiedenen Arten von Menschen (Schwarz und Weiß – Häutige). Dr. House wurde als Rassist dargestellt. Wie kontert man korrekt alla Dr. House?

Ich scheiß auf die Hautfarbe… Ich will nur eine Überlegene Rasse züchten… 

LÖL

Inhalt:

Ibn Fadlan kurz Arab ^^ (Antonio Banderas) verliebt sich in die falsche Person. Es ist die Frau des Herrschers des Landes. Dieser macht einen geschickten Schachzug und ernennt den „Arab” zum Botschafter seines Landes. Dieser muss dann die Länder bereisen und sein Land repräsentieren. Auf der Reise trifft er auf einen Stamm von „Nordmänner” und muss mit Ihnen als 13.ter Mann in die Heimat des Stammes reisen um dieses vor Unbekannten Wesen zu verteidigen.

Meinung:

Der Film ähnelt ein wenig Braveheart. Nicht von der Story, eher von dem „Heldentum”. Ich stehe auf solche Filme. Dann handelt die hälfte des Films von der Nordischen Mythologie. Odin, Walhalla, furchtlose Krieger die den Tot nicht fürchten usw. . Stark. Der Soundtrack hätte für die Geschichte ein wenig pompöser sein können. Hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen. Schauspielerisch ist ein solcher Film nicht so wirklich anspruchsvoll, so dass ich über die gezeigten Leistungen weder meckern noch die Leitungen hoch loben kann. Es war ok ^^. Die Kämpfe sind ok aber absichtlich im dunkeln oder im Nebel gedreht. Da kann man viel „verschleiern”.

Fazit:

Wer auf Heldenfilme und die Nordische Mythologie steht, muss den Film gesehen haben (Also so Menschen wie ich ;-* ). Die Geschichte ist absolute Geschmacksache. Entweder man liebt sie, oder man hasst sie.

Ergebnis:

6,5 von 10 Punkten

Von der ersten Sekunde an ist der Film extrem Actionreich und spannend! Das beste: Ich hab zwischen den wirklich sehr vielen Actionszenen noch einige Lachanfälle bekommen. Super genial. Die Spruche waren der Hammer.  Technisch gesehen, war der Film erste Sahne. Da gabs nix zu meckern und ich wurde ganz schön beeindruckt. Die transformationsszenen waren top. Michael Bay hat sich wirklich sehr stark an den alten Serien und an der Geschichte der Transformers orientiert, was natürlich viele Fans freuen wird.

Ich kann über den Film echt nicht meckern. Die Musik war klasse (war ja fast klar bei Steve Jablonsky). Muss mir unbedingt den Soundtrack kaufen.

Achso, wer hat denn überhaupt alles mitgespielt?:
Shia LaBeouf: Sam “Spike” Witwicky, Megan Fox: Mikaela Banes, Josh Duhamel: USAF Captain William Lennox, Rachael Taylor: Maggie Madsen,  Tyrese Gibson: USAF Master Sergeant Robert Epps, Jon Voight: Verteidigungsminister John Keller, Anthony Anderson: Glen Whitman, John Turturro: Agent Simmons, Bernie Mac: Bobby Bolivia, Peter Cullen: Optimus Prime, Hugo Weaving: Megatron, Mark Ryan: Bumblebee.

Wer also auf lustigen, actionreichen Kinospaß steht, der darf Transformers nicht verpassen. Das Geld für die 144min Kino ist gut angelegt.
Für mich ist der Film ne 1- Wert (oder 9 von 10 Punkte). Warum nur  ne 1-?  Ich fand die Werbung im Film ein wenig zu eindeutig und plump. Hauptsponsoren des Film sind die Amerikanische Automobilindustrie und eine Computerfirma mit dem Apfel im Logo ^^…

Greetz Hexo

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