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Kategorie: Fun

Im Prinzip sind wir doch alle gleich:

Du drückst auf einem blauen Fleck rum, um zu sehen, ob’s weh tut.
Du reißt Grashalme ab, wenn du auf dem Rasen sitzt .
Du weißt nicht, was du anziehen sollst, obwohl dein Kleiderschrank voll ist.
Als Kind bist du immer nur auf den Platten gelaufen, ohne die Linien zu berühren.
Du bist überglücklich, wenn du nachts aufwachst und merkst, dass dir noch mehrere Stunden bis zum Aufstehen bleiben.
Dein mentales Alter verringert sich um 10 Jahre, wenn es schneit.
Du hast schon mal versucht, alle 4 Farben eines mehrfarbigen Kulis gleichzeitig runter zudrücken.
Du hast schon mal versucht, die Kette eines Einkaufswagens ins eigene Schloss zu stecken.
Du sagst an der Gegensprechanlage “Ich bin’s”. Als Kind hast du dich mit dem Badeschaum als Weihnachtsmann mit Bart verkleidet.
Du hast schon mal versucht, einen Waschhandschuh mit Wasser zu füllen.
Wenn du keinen Empfang hast, hältst du dein Handy wie bescheuert nach oben.
Wenn du beim Lesen dieser Aussagen auch schmunzeln musstest, weil’s einfach wahr ist!

Gruß Hexo

Hey.
Ich hab hier was richtig cooles zugeschickt bekommen. Für jede Situation findet man den perfekten Spruch dabei.

  1. Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
  2. Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
  3. In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen
  4. Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.
  5. Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
  6. Schieß Dir in den Sack und stirb tanzend.
  7. Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
  8. Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
  9. Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.
  10. Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles dabei sein
  11. Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht  dieser, aber ich möchte nicht klagen.
  12. Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!
  13. Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
  14. Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.
  15. Ist Ihre Vorstrafe eigentlich jetzt getilgt oder verjährt, oder wie das heißt?
  16. Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
  17. Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine  Überlegung wert?
  18. Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
  19. Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
  20. Ihr Parfüm (Aftershave) ist sicherer als die Pille.
  21. Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
  22. Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
  23. Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber  ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie
  24. Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
  25. Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
  26. Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
  27. Sie schaffen es, dass man die Stille zu  schätzen weiß.
  28. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten  Eindruck zu machen.. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
  29. Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
  30. Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
  31. Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.
  32. Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
  33. Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von  keinem Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?
  34. Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon  entmündigt sein.
  35. Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
  36. Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
  37. Sie sehen noch genau so aus  wie vor zwanzig Jahren, als Sie Ihren Unfall hatten.
  38. Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
  39. Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man auch aus Dir was machen.
  40. Sie  sind ein wirklich überzeugendes Argument:  für getrennte Betten.
  41. Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau.

Da das so klasse ist, häng ich euch noch mal ein PDF zum Ausdrucken und weiterverwenden an. Man weiß ja nicht wann mal das mal gebrauchen kann.

41 Beleidigungen als PDF zum Download

Gruß Hexo

Lassen Sie uns die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen,
die jeder verstehen kann.

Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und
die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.

Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah so aus:

Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Das ging eine ganze Zeitlang gut.

Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den
Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste
sind!” Wie nett von ihm!
Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe
wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.

Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?

Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon
hatte?

Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler
3,33 Euro ergibt.

Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der
fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen
gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so
viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich
also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr
(100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen
immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten,
war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
“Ich hab’ nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!” sagte der sechste Gast und
zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. “Aber er kriegt 10 Euro!”
“Stimmt!” rief der Fünfte. “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart sich
zehnmal so viel wie ich.”
“Wie wahr!!” rief der Siebte. “Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur
2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!”
“Moment mal,” riefen da die ersten vier aus einem Munde. “Wir haben
überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!”

Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los
und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.

Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas
Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der
Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem.

Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten
Vorteile einer Steuererleichterung.

Wenn sie aber zu viel zahlen müssen oder man auf sie einschlägt,
kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.

In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.

Es ist ein schöner Tag in einer kleinen griechischen Stadt.
Die Sonne brennt und alle Straßen sind wie leer gefegt.

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die griechische Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen.

Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

1. Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden.

2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern.

3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.

4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.

5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.

6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.

So einfach funktioniert das EU Rettungspaket.

 

Ist mal ne echt gute Erklärung. Hab ich eben per E-Mail zugeschickt bekommen.

 

Gruß


Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm den Nacken.
Es wird gemütlich und man gönnt sich noch ein Apperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren.

Dort angekommen, geht´s erst richtig los.Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander. Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fasst 1 Uhr ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten.

Kurz vor Verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt: “Hast Du ein Stück Kreide?”
“Was denn für Kreide?” fragt sie. “Na,einfach ein Stück Tafelkreide!”
Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück.
Er nimmt es an sich und verschwindet. Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage: “Wo kommst du denn so spät her?”
Er erklärt in knappen Worten: “Es ist im Büro mal wieder später geworden.
Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause gefahren,
haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt.
Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden…”

Sie grinst ihn an und erwidert: “Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!”

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