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Archiv

Archiv für Oktober 2008

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: “Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.” Meint Chuck: “Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück. “Geht nicht”, eröffnet ihm der Farmer. “Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.”

Chuck überlegt kurz. “Na dann”, fängt er an, “nehme ich das tote Biest trotzdem.”
“Wozu denn?” fragt der Farmer.
“Ich will es verlosen”, erklärt ihm Chuck. “Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!”, staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: “Kein Problem! Icherzähl’ einfach keinem, dass es schon tot ist…”

Monate später laufen sich Chuck – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: “Chuck! Wie lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?”

“Spitze”, erzählt ihm Chuck. “Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollarverkauft und meine ersten 1’000 Dollar Profit gemacht.”

“Ja… gab’s denn keine Reklamationen?”
“Doch – vom Gewinner”, sagt Chuck. “Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.”

Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.

Honda… Was soll man da sagen. The Power of Dreams wurde doch zum Nightmare. Mein Civic war ein wirklich schönes Auto, allerdings hab ich das Vertrauen in Honda und in die Werkstatt verloren.

Mal so eine kleine Leidensgeschichte:

1. Schon beim ersten fahren nach dem Kauf machen die Stoßdämpfe ein klopfendes Geräusch, hab mir aber nix bei gedacht.

2. Der Wagen zog einseitig. Mein Verdacht: Spur nicht ok.

3. Der Kofferraum schloss von vorn herein schlecht.

Fängt ja schon gut an. Hab das bei der ersten Inspektion (nach 3000km!) justieren oder kontrollieren gelassen. Nach ein paar hundert Kilometer wieder die selben Symptome. Zusätzlich merke ich ein Ruckeln im Lenkrad. Hab das auf meine Kosten von meinem Reifenhändler des Vertrauens korrigieren lassen. Die Räder hatten eine Unwucht. Den Rest hab ich erstmal so gelassen.

Dann kamen die ersten langen Autobahnfahren. Dabei merkte ich, dass bei Hohen Geschwindigkeiten das Auto relativ unruhig liegt. Wenn ich in Kurven bremsten musste, brach das Auto fast aus. Ich hatte also immer ein muliges Gefühl wenn ich schnell gefahren bin.

Egal, dachte ich mir. Da muss ich durch. Daran kann man sich gewöhnen. Als ich dann mein Auto 1 Jahr hatte, fing es. Die Probleme wurden mehr. Wir fuhren 5 Tage in den Urlaub (ohne Auto) und nachdem Urlaub sprang der Honda nicht mehr an. Diagnose: Batterie leer. Ok, ADAC gefunden und weiter geht’s. Sicherheitshalber bin ich mal in die Werkstatt gefahren. Die erste Vermutung von denen war, dass ich das Licht oder so angelassen hätte. Das war aber definitiv nicht so. Ein Lösung fanden die nicht. Ich musste aber insg. Noch zwei weitere mal den ADAC rufen. Jedesmal, wenn der Wagen ein paar Tage stand (3-7 Tage), war die Batterie leer. Erst nachdem ich meine Werkstatt überredet hatte, machten die eine Langzeitkontrolle. Es war im Endeffekt ein Softwarebug im Steuergerät. Nach einem Update war das Problem weg.

Aber immer wieder das komische Fahrwerk. Es wurd und wurd nicht besser. Dazu kann man aber in meinem anderen Blogeintrag mehr lesen:

LINK.

Aber als Zusatz muss ich noch sagen, dass die Spur zwischendurch mal so um 10mm verstellt war. OHNE FREMDEINWIRKUNG. Dann verlohr ich nachdem die Spur eingestellt war, links hinten einen Bremsbelag… Für mich wars das. Ich beschwerte mich direkt bei Honda. Es kamen von Honda direkt ein Mitarbeiter, der meinen Civic unter die Lupe nahm. Laut seinem Bericht war nichts festzustellen. Mein vertrauen zum Auto war aber weg.

ERGO: Weg damit. So kann es nicht weitergehen. Ich hab mich dann Spontan für einen BMW entschieden. Jetzt hab ich wieder „Freude am Fahren“ !

Die Unterhaltungskosten bei BMW sind lustiger weise auch günstiger.

Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der
UNI Maynooth, Grafschaft Kildare, Irland (allerdings braucht man
Grundkenntnisse in Theremodynamik):

Die Antwort eines Studenten war so “tiefschürfend”, das der Professor
sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich
Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas
in der Art.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über
die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die
Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich
bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß
Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen.
Deswegen verläßt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wieviele
Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen
Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.

Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in
die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur
eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer
Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die
Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu
erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.

Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da
laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum
Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in
der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so
lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die
Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im
ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich “da muß schon die Hölle
zufrieren, bevor ich mit dir schlafe” – sowie die Tatsache, dass ich
gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muß.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen
ist…womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines
göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra gestern
Abend die ganze Zeit “Oh mein Gott” geschrien hat.

Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.

Hey.

Wir waren am Donnerstag Abend im Kino gewesen und haben uns Wall-E angeschaut.
Hat jemand von euch den Film auch schon gesehen?

Es war einer der besten Filme seit langen, die ich im Kino geschaut hab.

Hier mal die Kurzbeschreibung:

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/WALL-E

In einer fernen Zukunft haben die Menschen die Erde verlassen, da diese durch Umweltverschmutzung unbewohnbar wurde. Ein Heer von Müllrobotern des Typs WALL-E wurde zurückgelassen, um aufzuräumen. Im Jahre 2815, nach 700 Jahren des Müllsammelns und der Müllverarbeitung ist der Protagonist WALL-E der einzig Übriggebliebene. Der Roboter hat über die Jahrhunderte eine Evolution durchlaufen und ein eigenes Bewusstsein entwickelt; dies geht so weit, dass er Ersatzteile für sich selbst sucht. Somit ist er das einzige hochentwickelte Lebewesen auf der Erde. Sein einziger Freund ist eine Kakerlake. Von einer Kopie des Filmes Hello, Dolly! lernt er, dass es die Bestimmung aller hochentwickelten Lebewesen ist, sich zu verlieben.

Als eines Tages ein Raumschiff auf der Erde landet, lernt er den Roboter EVE (Extraterrestrial Vegetation Evaluator) kennen und verliebt sich in sie. EVE zeigt zunächst kein Interesse an WALL-E. Sie hat den Auftrag, auf der Erde nach organischem Leben zu suchen. Das findet sie auch in Form einer kleinen Pflanze, die sich in der Obhut von WALL-E befindet. Nachdem sie die Pflanze gefunden hat, deaktiviert sie sich und wird kurz darauf von einem Raumtransporter abgeholt. WALL-E folgt ihr und gelangt so mit ihr zu dem riesigen Raumschiff Axiom, dessen menschliche Passagiere sich nach 700 Jahren Automatisierung und geringer Gravitation zu fettleibigen, degenerierten Lebewesen entwickelt haben.

Als der Captain des Raumschiffes von EVE die Pflanze in Empfang nehmen will, stellt sich heraus, dass diese mittlerweile verschwunden ist. Der Schiffscomputer der Axiom, Otto, schickt daraufhin EVE zur Reparatur. WALL-E glaubt, EVE werde deaktiviert und übernimmt einen Rettungsversuch, der aber in einer Meuterei endet. Der Captain entscheidet sich, die Axiom zur Erde zu fliegen, wird daran aber von Otto gehindert. Otto hat den Befehl, nie zur Erde zurückzukehren, da die Wissenschaftler und die Regierung der Menschen schon vor 700 Jahren entschieden haben, dass die Erde nie wieder kolonisiert werden kann. Mit der Hilfe von WALL-E und EVE gelingt es dem Captain, Otto abzuschalten und die Axiom per Hand zur Erde zu steuern. Beim Kampf um das Cockpit wird WALL-E stark beschädigt.

Auf der Erde angekommen, nutzt EVE alle vorhandenen Ersatzteile, um WALL-E zu reparieren. Dabei wird zunächst aber sein Datenspeicher beschädigt und erst nach einer Weile, und einer Art liebevollen Stromschlag von EVE, kann er sich langsam wieder an alles erinnern.

Die Menschen beginnen daraufhin, zusammen mit den Robotern mit dem Wiederaufbau und der Rekolonisierung der Erde. Im Abspann sieht man, wie die Erde wieder zu einem Paradies wird und sich die Körper der Menschen wieder normalisieren, das extreme Übergewicht verschwindet – die Axiom rostet währenddessen vor sich hin.

Dialoge waren in dem Film Mangelware. Das heißt, der ganze Humor geht grundsätzlich nur über die Animationen und das haben sie wirklich perfekt gemacht. Es ist echt erstaunlich wie treudoof ein Roboter mit Glasaugen schauen kann. Wir haben alle tränen gelacht.

Hier mal ein paar links zu Kurzfilmen:

Homepage: http://www.walle-derfilm.de/


http://www.youtube.com/watch?v=UblUO0LjPUg


http://www.youtube.com/watch?v=sMZ7KsVqa04

Greetz Matthias

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